Ab Mai 2016 müssen Wohnhäuser so gebaut werden, dass ihr Jahres-Primärenergiebedarf um durchschnittlich 25 Prozent unter dem jetzigen Neubaustandard liegt. Gleichzeitig wird der Dämmstandard der Gebäudehülle um durchschnittlich 20 Prozent angehoben. Ziel sind so genannte „Niedrigstenergiegebäude“, deren minimaler Energiebedarf überwiegend aus erneuerbaren Quellen gedeckt wird. Sie sollen nach dem Willen der EU schon 2021 europaweit den Neubaustandard markieren.

Bauherren sind gut beraten, heute schon die Baustandards der Zukunft anzustreben. Zum einen im Interesse eines hohen Werterhalts ihrer Immobilie und dauerhaft niedriger Energiekosten, zum anderen, weil Vater Staat heute noch fördert, was er in ein paar Jahren schon fordert. Die technischen Voraussetzungen sind ebenso vorhanden wie das Know-How. Insbesondere Holzfertigbau-Hersteller wie Gussek Haus haben sich als Vorreiter des energiesparenden Bauens einen Namen gemacht.

Die Gussek-Außenwand: das Beste für Ihr Haus

Die Bauweise von Gussek Haus ist einmalig, denn sie kombiniert die Vorteile des trockenen und hochenergieeffizienten Holzfertigbaus mit einer Stein-auf-Stein vorgemauerten Wand. Jedes Gussek-Haus erhält eine zweischalige Fassade, die resistent gegen äußere Einflüsse wie Feuchtigkeit, Frost und mechanische Schäden ist. Dadurch bleibt selbst beim Anbringen von Briefkästen, Leuchten, etc. die Dämmung stets intakt. Mit der typischen Gussek-Fassade aus Porenbeton- oder Verblendsteinen erhalten Sie nicht nur eine optisch ansprechende Fassade, sondern geben Ihrem Haus gleichzeitig auch einen herausragenden Schall – und Brandschutz, der seines Gleichen sucht. Mehr als 30 Verblendsteine ohne Mehrpreis bieten Bauherren für jeden Geschmack die passende Lösung.

Garant für einen dauerhaft niedrigen Energiebedarf

Die Basis jedes Energiesparhauses ist eine vorbildlich wärmegedämmte Gebäudehülle. Sie sorgt dafür, dass der Heizenergiebedarf von vornherein gering ist und ermöglicht die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien. In diesem Zusammenhang ist die Qualität der Außenwand als größte Wärme übertragende Fläche von besonderer Bedeutung.

Die Wärmedämmung der tragenden Holzständerwand wird ergänzt durch eine zweite Dämmschicht, die geschützt hinter einer robusten Klinkerschale oder verputzten Luftporensteinen liegt. Auf Wunsch ist auch ein Wärmedämm-Verbundsystem möglich.
Die Wärmedämmung der tragenden Holzständerwand wird ergänzt durch eine zweite Dämmschicht, die geschützt hinter einer robusten Klinkerschale oder verputzten Luftporensteinen liegt. Auf Wunsch ist auch ein Wärmedämm-Verbundsystem möglich. Foto: Gussek Haus

Gussek Haus setzt hier in mehrfacher Hinsicht Maßstäbe: Mit U-Werten von 0,139 bzw. 0,133 W/(m²K) unterschreitet die Außenwand des Herstellers nicht nur die Wärmeschutz-Empfehlungen für Passivhäuser, sie wird zudem standardmäßig ohne Aufpreis in einer hochwertigen zweischaligen Ausführung angeboten – entweder mit einem robusten Klinker-Sichtmauerwerk, vorgemauerten, verputzen Luftporensteinen oder einer Vorhangfassade aus Holz oder witterungsbeständigen Fassadenplatten – ganz nach Bauherren-Wünschen. Das ist typisch Gussek Haus und einmalig in der Branche. Dank der Holzfertigbauweise bleibt der solide Wandaufbau mit 42 Zentimetern trotzdem vergleichsweise schlank. So gelingt jedem Bauherrn die Energiewende – ganz individuell.

Individuelle Fassadengestaltung: Die zweischalige GUSSEK-Außenwand ermöglicht auch ein reizvolles Zusammenspiel von Putz, Klinkern und Holz.
Individuelle Fassadengestaltung: Die zweischalige Gussek-Außenwand ermöglicht auch ein reizvolles Zusammenspiel von Putz, Klinkern und Holz. Foto: Gussek Haus
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