Ein Haus, das mehr Energie erzeugt als es selbst verbraucht und den Überschuss sogar noch speichert. Ein Traum? Mitnichten! Bei allen KAMPA Häusern handelt es sich um Plus-Energie Häuser, das bedeutet, sie versorgen sich mit selbst erzeugtem Strom.

Dabei produzieren sie mehr Energie als sie selbst verbrauchen, der Überschuss wird gespeichert, um ihn dann bei Bedarf abzurufen. Das ist ökologisch, nachhaltig und extrem wirtschaftlich und macht KAMPA Bauherren zu Selbstversorgern. Selbst für Elektromobilität bleibt noch genügend Strom übrig.

Als einer der Vorreiter in der Baubranche setzt die KAMPA GmbH konsequent auf das Konzept Effizienzhaus 40 als Plusenergie-Haus mit Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher serienmäßig. Foto: Kampa/Fotolia
Als einer der Vorreiter in der Baubranche setzt die KAMPA GmbH konsequent auf das Konzept Effizienzhaus 40 als Plusenergie-Haus mit Photovoltaik-Anlage und Stromspeicher serienmäßig. Foto: Kampa/Fotolia

Das Plusenergiehaus und die Energiewende

Die Energiewende lässt sich nur durch signifikante Einsparungen und effizienten Umgang mit Ressourcen, vor allem aber mit dezentral erzeugter erneuerbare Energie wirkungsvoll auf den Weg bringen. Das hat KAMPA schon vor einigen Jahren erkannt und spielt mit seinem energetischen Konzept beim Hausbau eine Vorreiterrolle. Im Grundsatz geht es darum, den Energiebedarf so gering wie möglich zu halten. Der Fertighaushersteller realisiert dies serienmäßig mit einer hoch gedämmten Gebäudehülle, die Passivhausqualität bietet und den offiziellen Effizienzhaus 40 Standard garantiert. Der verbleibende, sehr geringe Heizbedarf wird mit einer hocheffizienten Wärmepumpe in Kombination mit einer leistungsfähigen Photovoltaikanlage selbst erzeugt. Der selbst erzeugte Strom versorgt auch die Hausgeräte und die abendliche Beleuchtung, natürlich mit LED-Leuchten. Ein moderner Stromspeicher puffert dabei den zeitlichen Versatz zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch. Das macht unabhängig und ist der Weg in die persönliche Energiewende. Bei KAMPA nennt man dies das „Selbstversorgerprinzip“. Serienmäßig. In jedem KAMPA Haus.

Das Plusenergie-Musterhaus in Poing zeigt sich markant, außergewöhnlich und offen.
Das Plusenergie-Musterhaus in Poing zeigt sich markant, außergewöhnlich und offen. Ein verglaster Quergiebel im Eingangsbereich und der perfekt integrierte abgesetzte Wintergarten verleihen dem Haus Sympathie und natürlichen Charme. Foto: Kampa

Werthaltig und zukunftssicher

Energiesparendes Bauen und die private Energiewende sind mit KAMPA somit keine Zukunftsvision mehr, sondern gelebte Realität. Es ist Ausdruck eines modernen Lebenskonzeptes und vermittelt eine unmissverständliche Botschaft: „Die Menschen wollen werthaltig investieren, für Ihre Zukunft gut vorsorgen und Verantwortung übernehmen. Beim Thema Energieverbrauch und den damit verbundenen Kosten herrscht eine hohe Sensibilität. Wer langfristig unabhängig sein möchte von steigenden Kosten und gleichzeitig einen Beitrag für die Umwelt leisten möchte, der setzt auf Energie aus Sonne, Luft und Wasser” so Josef Haas, Geschäftsführer der KAMPA GmbH zu seinem Konzept des Effizienzhauses Plus.

Das Plusenergiehaus in Berlin-Werder verfügt über einen Sonnentank, der den überschüssigen, selbst erzeugten Strom aus der Photovoltaikanlage speichert. Da man die Entwicklung der Energiepreise nicht absehen kann, ist es doch viel klüger, den selbst produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen, zum Beispiel für Elektromobilität. Foto: Kampa
Das Plusenergiehaus in Berlin-Werder verfügt über einen Sonnentank, der den überschüssigen, selbst erzeugten Strom aus der Photovoltaikanlage speichert. Da man die Entwicklung der Energiepreise nicht absehen kann, ist es doch viel klüger, den selbst produzierten Strom auch selbst zu verbrauchen, zum Beispiel für Elektromobilität. Foto: Kampa

Plusenergiehaus und seine Förderung

Mit dem konsequenten Plus-Energie-Konzept auf Basis eines Effizienzhauses 40 erhalten KAMPA Bauherren die höchstmögliche Fördergelder. Denn jedes KAMPA Haus ist im Standard ein Effizienzhaus 40 Plus, verfügt also über eine hochgedämmte Gebäudehülle auf Passivhausniveau, welche die neue Energieeinsparverordnung 2016 bei weitem übertrifft. Mit der Photovoltaikanlage inklusive Stromspeicher und Energiemanagement wird aus dem Effizienzhaus 40 dann das Effizienzhaus 40 Plus. Und das wird nun mit der maximalen Förderung belohnt. Seit dem 1. April 2016 bezuschusst die KfW-Förderbank den Effizienzhaus 40 Plus Standard mit 100.000 Euro Darlehen und den höchsten Tilgungszuschuss in Höhe von 15.000 Euro. Außerdem gibt es von KAMPA weiterhin das sogenannte Selbst­versorgerdarlehen für weitere 100.000 Euro mit einem Zinsvorteil von 0,5 % gegenüber den banküblichen Konditionen.

KAMPA hat als erster Hersteller bereits vor vielen Jahren das Effizienzhaus 40 als Plusenergiehaus in den Serienstandard erhoben.
KAMPA hat als erster Hersteller bereits vor vielen Jahren das Effizienzhaus 40 als Plusenergiehaus in den Serienstandard erhoben. Damit ist ein wertvoller Erfahrungsschatz aus tausenden realisierten Projekten entstanden, verbunden mit ausgeprägter Routine und Sicherheit. Foto: Kampa

„Unsere Erde ist unser einziger Lebensraum. Damit unser Planet auch in Zukunft lebenswert bleibt, tragen wir alle eine große Verantwortung dafür und sind gefordert, alles zu tun, was möglich ist. Die Nutzung fossiler Brennstoffe gehört eindeutig nicht dazu und das müssen wir ganz schnell begreifen – vor allem im Hinblick auf die so wichtige Energiewende. Wir bei KAMPA haben das tief in unseren Herzen verinnerlicht. Alle unsere Häuser sind deshalb hochgedämmt, um so wenig Energie wie möglich zu benötigen. Mit unserem konsequent serienmäßig umgesetzten Plus-Energie-Konzept erzeugen wir die geringe Energie, die benötigt wird, über Photovoltaik regenerativ und speichern sie in modernen Energiespeichern. So steht der gewonnene Strom für den Hausbesitzer in vollem Umfang zur Verfügung – also kein fossiler Brennstoff und eine saubere Stromversorgung, die zusätzlich für den gesamten Haushaltsstrom ausreicht. Ganz nebenbei binden wir mit unserer Holzbauweise zudem CO2 und tragen damit zusätzlich zum Immissionsschutz bei.“ Josef Haas, Geschäftsführer der KAMPA GmbH

 

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Kampa GmbH.

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