Der neue Lebensabschnitt mit neuem Haus änderte auch die Gewohnheiten von Karoline und Sébastian Hervé. „Früher waren wir beruflich und privat viel unterwegs. Jetzt sind wir am liebsten zuhause. Es ist unsere kleine Oase”, erzählt die glückliche Hausherrin. Zuvor lebte die Familie mit Töchterchen Maëli und Sohn Loïc in einer Eigentumswohnung im Rhein-Neckar-Kreis. Eigentlich wollte das Paar eine Bestandsimmobilie kaufen, und entschied sich dann ein Energiesparhaus zu bauen. Doch bei einer Kollegin von Karoline Hervé, die kurz zuvor mit Viebrockhaus gebaut hatte, konnten sich die Bauherren in spe von der „Bau- und Ausstattungsqualität überzeugen und aus erster Hand hören, wie das das Bauvorhaben gelaufen ist”.

Die Verklinkerung des Massivhauses ist in der Region eher ungewöhnlich.
Die Verklinkerung des Massivhauses ist in der Region eher ungewöhnlich, hat dem Paar aber auf Anhieb gefallen. Foto: Viebrockhaus

Es folgten Musterhaus-Besuche und das Paar durchforstete zudem den Katalog des Herstellers, „für den die Qualität der verwendeten Markenprodukte, der Leistungsumfang, die kurze Bauzeit mit festem Termin und die zehnjährige Garantie” sprach. „Unser Berater von Viebrockhaus in Hirschberg bei Mannheim, Torsten Zink, schaute sich unsere Planung an und empfahl dann den Haustyp Maxime 800 als Basis für die Feinjustierung“, erinnert sich Karoline Hervé. Beim Heim der Familie Hervé fällt außen die Verklinkerung auf. Diese ist in der Region zwar eher untypisch, hat dem Paar aber bei seinem Besuch im Viebrockhaus-Musterhauspark in Kaarst sofort gefallen. Die Auswahl aus der breiten Palette der Klinker-Varianten fiel jedoch schwer. Vor allem finden beide eine Klinkerfassade viel praktischer und langlebiger als eine Putzausführung, „die man alle paar Jahre neu streichen muss”. Aus solch praktischen Gründen haben die Bauherren sich auch bei der Verkleidung der Dachüberstände für Kunststoff statt Holz entschieden. Das sei zwar etwas teurer gewesen, dafür aber extrem pflegeleicht.

Bei der Gestaltung des Inneren waren Licht und viele Fensterflächen das große Thema. „Wir wollten, dass alles in unserem Haus hell ist und haben auch bei der Auswahl der Farben und Materialien sehr auf helle Töne geachtet”, erklärt die Hausherrin. Und sie ergänzt: „Bei den Fenstern gibt es zudem eine Besonderheit. Sie sind in der Küche so angeordnet, dass wir ständig alles im Blick behalten können, drinnen und draußen. In der Küche kann man durch die breiten Fensterflächen den Carport- und den Spielbereich der Kinder problemlos einsehen. Und durch die Gläser, im oberen Teil der Trennwand zwischen Küche und Eingangsbereich sieht man, was auf der Treppe vor sich geht. Bei zwei kleinen Kindern ist dieser Rundumblick ein wichtiger Aspekt.”

Offener Grundriss des Massivhausanbieters bildet Lebensmittelpunkt

Der offene und in L-Form gestaltete Wohn-/Ess- und Küchenbereich bildet den Wohn- und Lebensmittelpunkt der Familie. Froh sind im Nachhinein alle, dass der Eingangsbereich so groß ausgefallen ist und sich zum Wohntrakt hin komplett offen präsentiert. Denn hier spielen die Kinder sehr gerne. Eine weitere Besonderheit ist, dass das Energiesparhaus über drei Bäder verfügt: eines für Gäste im Erdgeschoss sowie eines für die Eltern und eines für Kinder und Gäste in der oberen Etage. Das Eltern-Schlafzimmer verfügt über eine separate Ankleide und einen direkten Zugang zum großzügigen Bad. An dieses schließt sich ein Wäscheraum mit Waschmaschine und Trockner an. Durch eine Klappe in der Wand zum angrenzenden Kinderbad kann die Wäsche von dort direkt in den Wäschekorb geworfen werden.

Effiziente Wärmepumpe im Energiesparhaus

Glücklich sind Karoline und Sébastian Hervé auch mit der effizienten Wärmepumpe, der komfortablen Fußbodenheizung sowie der geregelte Be- und Entlüftung im Haus. Ein Energiesparhaus zu bauen, bedeutet geringe Energiekosten und hohen Wohnkomfort. Mit der Photovoltaikanlage mit 3,3 kWp wurde die Familie zudem zum eigenen Stromproduzenten. „Die elektrisch bedienbaren und mit einer Zeitschaltuhr programmierten Rollläden haben wir uns zusätzlich geleistet. Sie helfen im Winter Heizenergie zu sparen und erhöhen ganzjährig die Sicherheit des Hauses”, stellt das Paar zufrieden fest. Ausdrücklich loben die Bauherren die Beratung ihres Kundenfachberaters Torsten Zink. Sie war „vor allem sehr ehrlich und transparent”. Alle Zahlen, Daten und Fakten seien in jeder Phase „schonungslos“ genannt worden. Mit dem Bauleiter, Herrn Krumholz,  habe man ebenfalls großes Glück gehabt: „Er achtete sehr auf die Qualität und hat Dinge gesehen und korrigieren lassen, die wir gar nicht wahrgenommen hatten. Kurzum: Wir hatten zu jedem Zeitpunkt ein sehr gutes Gefühl!”

Wir hatten zu jedem Zeitpunkt ein sehr gutes Gefühl!
Das Resümee der Familie Hervé zu ihrem Energiesparhaus fällt kurz und knapp aus: „Wir hatten zu jedem Zeitpunkt ein sehr gutes Gefühl!”. Foto: Viebrockhaus

Daten auf einen Blick

Hausbezeichnung: Maxime 800
Bauweise: massiv
Dach: Satteldach 22°
Abmessungen: 10,52 m x 12,52 m
Wohnfläche: 206,60 m²
Haustechnik: Hybrid-Air-Kompakttechnik, Photovoltaikanlage 3,3 kWp
Preis: auf Anfrage
HerstellerViebrockhaus AG

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Viebrockhaus.

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