Wärmepumpe im Altbau überzeugt eindeutig.

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Wärmepumpe Altbau.
Foto: Stiebel Eltron

Vor sechs Jahren hatte Familie Peck ihre alte Ölheizung ausrangiert und auf moderne Wärmepumpentechnik gesetzt. Die Entscheidung hat sich ausgezahlt.

Als wir uns im Jahr 2009 entschlossen haben, den Ölkessel gegen eine Erdreich-Wärmepumpe auszutauschen, haben wir das natürlich durchgerechnet und eine Heizkostenersparnis von etwa 50 Prozent erwartet. Heute kann ich sagen: Wir sind rundum zufrieden, alles ist zu 100 Prozent so eingetroffen.“ Die Begeisterung von Ferdi Peck für seine Wärmepumpenanlage freut nicht nur Installateur Meinolf Drees, sondern auch Stiebel-Eltron-Mitarbeiter Marcus Schüttler. Denn der Hausherr, Bauingenieur im Ruhestand, hatte angekündigt, seine „Kritik lauthals auf dem Marktplatz zu verkünden, wenn das nicht so hingehauen hätte.“

Perfekte Planung ist unerlässlich

Allerdings war sich Marcus Schüttler, der die Planungen mitbetreut hat, sicher, dass das System den Erwartungen von Ferdi Peck entsprechen würde: „Bei jeder Wärmepumpenanlage ist eine genaue Analyse der Gegebenheiten wichtig, dann eine sorgfältige Auslegung und Planung der Anlage und schließlich eine fachgerechte Installation. All dies ist hier vorbildlich erfolgt, sodass von vornherein zu erwarten war, dass die Zahlen passen.“ Mit der Wärmepumpentechnik hatte sich Ferdi Peck erstmals intensiv im Zuge des Hausbaues seiner Tochter befasst: „Natürlich spielen die Aspekte Nachhaltigkeit und Effizienz eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der Heizungsanlage. In dieser Hinsicht gibt es zu einer Wärmepumpe keine echte Alternative.“ Da der Ölkessel im eigenen Haus schon einige Jahre alt war, keimte die Idee auf, auch hier die Wärmepumpentechnologie einzusetzen. So rückte im Mai 2009 die Firma Geowell an und erstellte zwei 99 Meter tiefe Bohrungen zur Versorgung der Erdreich-Wärmepumpe „WPF 10“ von Stiebel Eltron mit kostenloser Umweltenergie.

Wärmepumpe im Altbau

Das Gebäude, Baujahr 1971, blieb unverändert. Es wurden lediglich einige Heizkörper ausgetauscht, um die Heizflächen zu vergrößern. „Aber schon damals war klar, dass wir das Haus auch in energetischer Hinsicht verbessern wollen“, erklärt Peck. So wurden 2013 die Fenster inklusive der Rollladenkästen erneuert, das Dach wurde neu gedeckt und dabei eine Dämmung aufgebracht. „Diese Maßnahmen werden sich einmal mehr bei der Verbrauchskosteneinsparung bemerkbar machen“, ist Ferdi Peck überzeugt. Gemeinsam mit Installateur Meinolf Drees passte er die Einstellungen der Wärmepumpe den veränderten bautechnischen Gegebenheiten an. Denn aufgrund der verbesserten Gebäudehülle ist der Heizleistungsbedarf nun deutlich niedriger. „Ich kann nur jedem Hausbesitzer oder Bauherren raten, eine Wärmepumpe einzusetzen“, meint Meinolf Drees. Der Experte empfiehlt grundsätzlich, das Erdreich als Wärmequelle zu nutzen. Aber auch Luft-Wärmepumpen, die Energie aus der Außenluft gewinnen, werden von ihm erfolgreich installiert. Dabei setzt er immer auf Produkte und Dienstleistungen aus dem Hause Stiebel Eltron: „Da bin ich sicher, dass die Kunden auf Jahre hinaus zufrieden sind.“

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