Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe erzeugt umweltfreundlich und effizient Energie. Für ihr Eigenheim wollte Familie Schorl eine Heizung, die umweltfreundlich Energie erzeugt und gleichzeitig niedrige Betriebskosten sichert. Die passende Lösung haben die Hausherren in einer Ecodan Luft/Wasser-Wärmepumpe gefunden.

Der Neubau von Familie Schorl.
Der Neubau von Familie Schorl wird mit einer Ecodan Luft/Wasser-Wärmepumpe von Mitsubishi Electric beheizt. Foto: Mitsubishi Electric

Dauerhaft niedrige Betriebskosten

Das Innenmodul und der Pufferspeicher wurden auf dem Dachboden platziert.
Das Innenmodul und der Pufferspeicher wurden platzsparend auf dem Dachboden platziert. Foto: Mitsubishi Electric

Auf 220 Quadratmetern hat sich Familie Schorl den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Der Neubau steht in Pattensen, einer Kleinstadt in der Nähe von Hannover. Bei der Wahl der passenden Heizungsanlage stand für Schorls nicht allein die Investition im Vordergrund, vielmehr waren dauerhaft niedrige Betriebskosten ein Wunsch der Hausherren. Darüber hinaus sollte auch der ökologische Aspekt, sprich die Nutzung erneuerbarer Energien beachtet werden. Fachhandwerker Eugen Gerbel empfahl der Familie aus diesen Gründen eine Luft/Wasser-Wärmepumpe.

Leistungsfähiger, auch im Winter

Die Bauherren haben sich für ein Ecodan System von Mitsubishi Electric entschieden. Dank der weltweit patentierten Zubadan-Technologie erreicht die Wärmepumpe noch bei -15 °C 100 Prozent der Heizleistung. Und die einwandfreie Funktion ist sogar bis -28 °C gewährleistet. Daher wird die Wärmepumpe als monovalenter – das heißt alleiniger – Wärmeerzeuger eingesetzt. Ein Spitzenlastkessel auf Basis fossiler Brennstoffe oder das Zuheizen mittels elektrischem Heizstab ist nicht erforderlich. Auch auf die Überdimensionierung der Anlage als „Sicherheitspuffer“ für den Heizbetrieb kann verzichtet werden. Zudem arbeitet das System modulierend, d. h. es produziert bedarfsgenau Wärme. Dadurch ist die Anlage deutlich effizienter als Modelle, die nur entweder 100 oder 0 Prozent Leistung bringen können.

Die Fußbodenheizung wurde schon vor dem Einzug genutzt.
Die Fußbodenheizung wurde schon vor dem Einzug genutzt, um den Estrich zu trocknen. Foto: Mitsubishi Electric

Kein Kamin – weniger Kosten

Die Ecodan Wärmepumpe der Familie Schorl besteht aus zwei Modulen, die durch eine Kältemittelleitung verbunden sind. Das Außengerät der Wärmepumpe hat Gerbel an der Hauswand des Neubaus installiert. Für die Verbindung mit dem Innenmodul war lediglich eine kleine Wanddurchführung nötig. „Insgesamt sind die Arbeiten nicht aufwendiger als bei anderen Heizungsanlagen“, sagt der Heizungsbauer. Einen Unterschied gibt es: Für viele andere Wärmeerzeuger wäre der Bau eines Kamins nötig gewesen. Auf diesen konnten Schorls verzichten, und die damit verbunden Kosten für den Bau sowie die spätere Reinigung und Kontrolle entfallen.

Fachhandwerker Eugen Gerbel hat Schorls das Ecodan-System empfohlen.
Fachhandwerker Eugen Gerbel hat Schorls das Ecodan-System empfohlen. Foto: Mitsubishi Electric

Bedienungsfreundliche Wärmepumpe

Das kompakte und leichte Innengerät wurde mangels Keller und Wirtschaftsraum auf dem Dachboden platziert. Bei Familie Schorl hat Gerbel zusätzlich einen Pufferspeicher installiert. Er stellt genug Energie für die Abtauung der Wärmepumpe zur Verfügung und steigert die Systemeffizienz durch die Optimierung der Kompressorlaufzeiten. Über eine Funkfernbedienung können Schorls die Anlage einfach steuern. Mit bedienerfreundlichen Symboltasten lässt sich Temperatur senken oder erhöhen, zudem können voreingestellte Programme wie ein Urlaubs-Modus ausgewählt werden. Eine Funktion hat Familie Schorl bereits vor dem Einzug genutzt, mittels einer bereits integrierten Einstellung wurde der Estrich getrocknet. Die Hausbesitzer sind sehr zufrieden mit ihrer Wahl. Wie gewünscht sind die Betriebskosten aufgrund der Effizienz der Wärmepumpe sehr niedrig. Zugleich wird die Energie umweltschonend erzeugt und Schorls freuen sich über eine konstante Temperatur im Haus, die sie bequem ihren eigenen Bedürfnissen anpassen können.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Mitsubishi Electric.

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