Wohlfühlen ohne Reue

Dieser Winter hat es in sich: Wochenlang lagen die Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt und selbst jetzt im Februar scheint die Kältewelle kein Ende zu nehmen. Gut, wenn man einfach die Heizung aufdrehen kann, um wohlige Wärme zu genießen. Und der Gedanke an die nächste Heizkostenabrechnung einen dabei völlig kalt lässt. So wie in einem GUSSEK-Haus, das durch seine Dämmung die Energiekosten auf ein Minimum senkt.

Um die Energiekosten dauerhaft im Griff zu behalten, benötigt ein Haus eine hervorragende Dämmung.
Um die Energiekosten dauerhaft im Griff zu behalten, benötigt ein Haus eine hervorragende Dämmung sowie eine moderne Heiztechnik. Foto: GUSSEK HAUS

Geringe Energiekosten

Das Problem des hohen Wärmebedarfs und ausufernder Energiekosten ist Besitzern von GUSSEK-Häusern dank des optimalen Wärmeschutzes unbekannt. In einem Effizienzhaus mit einer Wohnfläche von 160 Quadratmetern liegen die Heizkosten bei etwa 50 Euro pro Monat. Wer auch bei der Wahl der Leuchtmittel und der Haushaltsgeräte auf Energieeffizienz achtet, wird sich insgesamt über sehr niedrige Energiekosten freuen. Das Geld für ein sparsames Effizienzhaus ist also bestens angelegt.

Wärmeverluste vermeiden

Jedes GUSSEK-Haus ist konstruktiv bereits ein KfW-55-Effizienzhaus. Die herausragende Wärmedämmung verdanken die Neubauten der zweischalige Außenwand mit vorgesetzter Fassade. Diese kann je nach Wunsch mit Verblendsteinen, Putz, Holz oder anderen Materialien verkleidet werden. Doch mit den Außenwänden allein ist es nicht getan. GUSSEKHAUS achtet penibel auf die gesamte Gebäudehülle, also auch auf Fenster und Türen. Um keine Energielecks entstehen zu lassen, werden hochwertige Qualitätsholzfenster mit einer 3-Scheiben-Wärmeschutzverglasung verwendet. So bleibt auch an extrem kalten Wintertagen die Wärme im Haus und geht nicht verloren.

Energiekosten senken.
Foto: GUSSEK HAUS

Moderne Energietechnik

Um die Energiekosten zu senken, kommt es neben der Dämmung aber auch auf eine effiziente Heiztechnik an. Bei GUSSEKHAUS können Bauherren sich eine maßgeschneiderte Lösung zusammenstellen, verschiedene Energieträger und Techniken stehen zur Wahl. Bereits eine Gas-Brennwerttherme mit thermischer Solaranlage zur Warmwasseraufbereitung ermöglicht einen sparsamen Betrieb. Mit einer Wärmepumpe geht es dann noch umweltfreundlicher und kostengünstiger. Sie nutzt die Energie aus dem Grundwasser, dem Erdreich oder der Luft und macht unabhängig von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas. Eine ganz wichtige Komponente im „Haustechnik-Paket“ ist die kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung: GUSSEKHAUS empfiehlt deren Einbau, da bei der herkömmlichen Fensterlüftung zu viel Wärme verloren geht.

In Energiefragen kommt es vor allem auf die Haushülle an.
In Energiefragen kommt es vor allem auf die Haushülle an: Hier darf möglichst wenig wertvolle Wärme verloren gehen. Foto: GUSSEK HAUS

Staatliche Förderung

Um in Zukunft dauerhaft von niedrigen Energiekosten zu profitieren, muss einmalig in ein modernes und sparsames Effizienzhaus investiert werden. Die staatliche KfW Bank belohnt den Bau eines KfW-Effizienzhauses je nach Energiestandard mit zinsgünstigen Darlehen von bis zu 100.000 Euro und Tilgungszuschüssen von bis zu 15.000 Euro (je Wohneinheit). Gleichzeitig schaffen die historisch niedrigen Bauzinsen ideale Rahmenbedingungen für die Finanzierung.

Der Beitrag entstand in Kooperation mit GUSSEK HAUS.

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