Das Wohlfühlambiente in einem Wintergarten mit automatischer Markisen-Beschattung genoss Familie Baumgruber schon seit längerem. Doch erst eine komplette Smarthome Ausstattung sorgt nun für ganz große Freude. Jetzt reagieren auch sämtliche Rollläden, Jalousien und Beleuchtungen im Haus auf Knopfdruck.

Nachrüstung mit elektronischen Funkeinsteckantrieben.
Die Nachrüstung mit elektronischen Funkeinsteckantrieben ging hier problemlos über die Bühne. Foto: Somfy

Die schmucke, 148 m² große Doppelhaushälfte aus den achtziger Jahren mit dem liebevoll gestalteten Garten samt idyllischem Naturteich wurde innerhalb von zwei Tagen in ein echtes Smarthome verwandelt. Zunächst konnte Frau Baumgruber mit diesem Begriff allerdings gar nicht viel anfangen: „Die erstklassige Beratung durch unseren regionalen Fachhändler für Rollläden und Sonnenschutz hat mir dann aber schnell klargemacht, dass unser Leben in Zukunft ein ganzes Stück sicherer und komfortabler wird.“ Und in der Tat hat die Streller GmbH aus dem oberbayerischen Heldenstein ein attraktives Produkt-Paket geschnürt, das ganz auf die Bedürfnisse der Baumgrubers zugeschnitten ist.

Die TaHoma-Box steuert die Haustechnik nach den Wünschen der Bewohner.
Die TaHoma-Box steuert die Haustechnik nach den Wünschen der Bewohner und macht zudem auch im modernen Ambiente eine gute Figur. Foto: Somfy

Smarthome sorgt für Entspannung

Ab sofort kümmert sich das Smart Home-System TaHoma von Somfy um die optimale Position der Rollläden und Jalousien. Per Funk sendet die digitale Steuerbox die entsprechenden Fahrbefehle an die neu installierten Einsteckantriebe. Diese öffnen und schließen die Behänge oder fahren sie – je nach Uhrzeit oder Intensität der Sonneneinstrahlung – automatisch in eine Zwischenposition. So werden Hitzestaus und irritierende Blendung vermieden, ohne das natürliche Tageslicht komplett auszusperren. Das ist dann doch um einiges einfacher als das Seilzugsystem mit eigenhändig zugeschnittenen Jalousien zur Außenbeschattung, das Frau Baumgruber vor Jahren für ihren Wintergarten ausgetüftelt hatte.

Sämtliche Behänge des Hauses können gesteuert werden.
Sämtliche Behänge des Hauses können einzeln oder in Gruppen gesteuert werden. Foto: Somfy

Automatische Tagesabläufe

Ein besonderes Merkmal des Systems im Smarthome ist die grafische Bedienoberfläche, die ganz intuitiv aufgebaut ist. Im Handumdrehen können der pensionierte Regierungsschuldirektor und seine Frau ihre persönlichen Wohlfühlszenarien erstellen und mittels Jahreskalender verwalten. Schließlich sind die Tagesabläufe nicht immer gleich – so dürfen beispielsweise die Rollläden an Wochenenden gerne etwas länger unten bleiben als an Werktagen. Und auch die Sonnenauf- und -untergangszeiten können mit der cleveren Kopierfunktion für das ganze Jahr im Voraus berücksichtigt werden.

Schlechtes Wetter kommt manchmal überraschend schnell.
Schlechtes Wetter kommt manchmal überraschend schnell. Gut, wenn das System von ganz alleine reagieren und vorsorgen kann. Ein Windsensor schützt die Markise vor zu starken Böen und holt sie rechtzeitig ein. Foto: Somfy

Flexible Sicherheitsheitsfunktionen

Speziell für den Urlaub haben die Baumgrubers eigene Anwesenheitssimulationen programmiert, um mögliche Einbrecher abzuschrecken. Morgens und abends öffnen und schließen die Behänge zu unterschiedlichen Zeiten, und die automatische Beleuchtung lässt das Zuhause zusätzlich bewohnt erscheinen. Im Übrigen denkt Herr Baumgruber bereits darüber nach, sein Smarthome um Öffnungs- und Bewegungsmelder zu ergänzen, denn schließlich wurde die Nachbarschaft erst vor Kurzem von unbekannten Tätern heimgesucht. Im Falle eines versuchten Einbruchs fährt die Steuerung dann sofort die Rollläden herunter und sendet eine Alarmbenachrichtigung per SMS oder E-Mail. Die Nachrüstung funktioniert im Übrigen denkbar einfach, weil keine extra Steuerungsleitungen verlegt werden müssen.

TaHoma-Bedienoberfläche.
Auf der TaHoma-Bedienoberfläche lassen sich im Nu persönliche Wohlfühlszenarien erstellen. Foto: Somfy

Individuelle Vor-Ort-Steuerung

Natürlich lassen sich alle Smart Home-Komponenten mit dem eleganten Funkhandsender oder mittels Funkwandsendern auch manuell bedienen. Diese praktische Vor-Ort-Steuerung war vor allem Frau Baumgruber ein Anliegen: „Ich stehe morgens meistens vor meinem Mann auf und dann will ich im Bad den Rollladen nach eigenem Gusto hochfahren können.“ Flexibel und unabhängig – am neuen, entspannten Wohngefühl haben die frisch gebackenen Smart Home-Besitzer auf jeden Fall ganz schnell Gefallen gefunden.

Herr Baumgruber denkt zum Beispiel schon voller Vorfreude an den nächsten Besuch des kleinen Enkelsohns: „Wenn er dann doch einmal eine DVD anschauen darf, muss ich nicht mehr mühsam an den Rollläden kurbeln, um die Sonnenstrahlen in den Griff zu bekommen.“ Mit TaHoma® Connect kann einfach und bequem auch die gesamte Haustechnik per Smartphone, Tablet und PC gesteuert werden. Die Befehle gelangen aus dem Internet zur TaHoma-Box, die mit dem hauseigenen Router verbunden ist. Diese leitet die Informationen weiter an Rollladen, Sonnenschutz und Co. Die klare Bedienoberfläche sorgt für kinderleichte Handhabung. So macht moderne Hausautomation Spaß.

Günter Manetsberger hält große Stücke auf TaHoma.
Günter Manetsberger hält große Stücke auf TaHoma. Foto: Somfy

Smart Home bietet tolle Möglichkeiten

Günter Manetsberger arbeitet seit vielen Jahren als Rollladen- und Jalousiebauer für die Streller GmbH in Heldenstein/Oberbayern. Anlässlich der TaHoma-Installation bei Familie Baumgruber nimmt er zum Thema Smart Home Stellung:

Frage: Der Trend beim modernen Wohnen scheint immer mehr in Richtung Smart Home zu gehen. Können Sie das aus Ihrer beruflichen Praxis bestätigen?
Manetsberger: Eindeutig ja. Ich habe bereits einige große TaHoma-Anwendungen installiert, hauptsächlich für jüngere Kunden. Das Update auf TaHoma 2.0 mit der einfachen Einbindung zusätzlicher Komponenten hat vieles einfacher gemacht und die Nachfrage definitiv gesteigert.
Frage: Welches Feedback bekommen Sie von Ihren Kunden?
Manetsberger: Die meisten sind sehr zufrieden. Viele nutzen den Funkhandsender Nina als manuelle Ergänzung. Damit lassen sich persönliche Wohlfühlszenarien per Knopfdruck abrufen, ohne mit dem Internet verbunden zu sein.
Frage: Und wie ist Ihre persönliche Meinung zum Thema Smart Home?
Manetsberger: Ich finde die Innovationen und die damit verbundenen Möglichkeiten – gerade auch bei der Installation – faszinierend. Früher war z.B. das Einstellen der Antriebe oft sehr mühsam. Das neue Konfigurationstool Set&Go io macht einem die Arbeit viel leichter und bedeutet vor Ort eine enorme Zeitersparnis.

 

Der Beitrag entstand in Kooperation mit Somfy.

TEILEN