Für Bauherren im besten Alter stehen Komfort und Funktionalität im Vordergrund. Das neue Zuhause soll individuelle Ansprüche erfüllen und selbstbestimmtes Wohnen bis ins hohe Alter ermöglichen. Mit Roth-Massivhaus fand Familie Knabe den perfekten Partner zur Verwirklichung ihrer anspruchsvollen Wohnträume.

Die Berliner Vorstadt ist eines der bevorzugten Wohngebiete Potsdams. Das Viertel zwischen Jungfern-, Tiefem und Heiligem See ist nicht nur bei Promis beliebt, auch viele Familien mit Kindern und Paare in der zweiten Lebenshälfte lockt die einzigartige Verbindung von Wasser, Grün und Nähe zum Stadtzentrum. Wer wie Dr. Stephan Knabe hier ein Grundstück ergattert, kann sich glücklich schätzen. Der in der Nähe wohnende Steuerberater erwarb es für seine Eltern, die nach einem Intermezzo im Brandenburgischen nach Potsdam zurückkehren wollten. Mehrheitlich denkmalgeschützte Gebäude der Gründerzeit reihen sich neben Mehrfamilienhäusern und Villen. Für diese Neubauten gelten strenge Vorgaben zur Erhaltung des Viertelcharakters. Das stellt hohe Ansprüche an den ausführenden Baupartner, der sowohl die Vorstellungen und Wünsche der künftigen Bewohner in freier Planung verwirklichen als auch die Anforderungen der Gestaltungssatzung berücksichtigen muss. Bei akribischer Recherche stießen Knabes auf einen Blog, in dem von positiven Erfahrungen mit Roth-Massivhaus berichtet wurde. „Von Beginn hatten wir ein gutes Gefühl“, ist sich die Bauherrenfamilie einig. Mit dem familiengeführten Unternehmen aus der Region bauten sie das mittlerweile dritte Haus in ihrem Leben.

Zurückhaltender Purismus verleiht dieser Stadtvilla unverwechselbaren Charakter.
Zurückhaltender Purismus verleiht dieser Stadtvilla unverwechselbaren Charakter. Die Symmetrie der freien Planung führt zu Transparenz und viel Tageslicht im Inneren. Foto: Roth-Massivhaus / Gerhard Zwickert

Ästhetik zitiert klassische Vorbilder

Elegante Zurückhaltung und zeitlose Schönheit charakterisieren ihr neues Domizil. Schlicht der kubische Baukörper mit Flachdach, streng die Proportionen. Gekonnt bedienten sich die Architekten aus dem Repertoire von Palladio und Schinkel. Stilelemente dieser reduzierten Formensprache sind umlaufende Gesimse und die vorspringende Mittelpartie, aus der eine klassische Dreiteilung der Fassade resultiert. Der Portikus schützt den Eingangsbereich im Hochparterre, bietet zugleich einen geschützten Freisitz und ist im Obergeschoss als Balkon ausgebildet. Aussehen und Raumorganisation wurden gemeinsam mit einem Potsdamer Architekten und Freund der Familie entwickelt. Der verteidigte das Bauvorhaben dann auch vor einer Jury sach- und fachkundiger Experten – dazu verpflichtet die für die Berliner Vorstadt geltende Gestaltungssatzung. Eltern und Sohn hatten ein sehr genaues Bild im Kopf, welches bis in die Details von Architekt und Ausführungsplanern bei Roth-Massivhaus fertig ausgearbeitet und innerhalb von nur neun Monaten realisiert wurde. Noch heute schwärmen die Bauherren: „Das war eine positive Erfahrung. Der Kontakt mit Fachberater Roland Fischer war eng und lösungsorientiert, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten problemlos und störungsfrei.“ Erfreulich reibungslos auch die Abläufe auf der Baustelle zwischen dem Team von Roth-Massivhaus und externen Gewerken, etwa beim Wintergarten. „Der Bauleiter hat in jeder Situation mitgedacht“, unterstreicht die Familie die Qualität der Zusammenarbeit.

Charmant bis ins Detail

Frau Knabe empfängt gern Gäste. Deren Bewunderung erfüllt sie mit Stolz auf ihr Kleinod nach klassischem Vorbild, zumal sich dies auch im Inneren auf den fast 250 Quadratmetern Wohnfläche widerspiegelt. Nur wenige Stufen führen auf das Niveau des Portikus. Hier bildet eine doppelflügelige Tür aus Meranti-Holz mit Glaseinsätzen den passenden Rahmen für das Entree. Hell und licht wünschte Frau Knabe zu wohnen. Das Raumerlebnis in der Diele bestätigt das grandios: mit einem Luftraum bis unters Dach, offenen Durchgängen, Sichtachse bis zum Wintergarten und einer herrschaftlich dimensionierten weißen Wangenholztreppe. Repräsentativ ist auch der fast 40 Quadratmeter umfassende Wohn- und Ess-Bereich. Von hier fällt der Blick durch drei bodentiefe Terrassentüren in den Wintergarten und auf die sich anschließende Grünfläche. Ein offener Durchgang verbindet die Essecke mit der Küche, die außerdem von der Diele zugänglich ist. Die lichtdurchflutete Galerie im Obergeschoss bietet Platz für eine kleine Bibliothek mit gemütlicher Leseecke.

Die Fassadengliederung durch umlaufende Gesimse und einen Portikus basiert auf der Erhaltungssatzung für die Berliner Vorstadt in Potsdam.
Die Fassadengliederung durch umlaufende Gesimse und einen Portikus basiert auf der Erhaltungssatzung für die Berliner Vorstadt in Potsdam. Überraschend groß ist die zur Verfügung stehende Wohnfläche von fast 250 Quadratmetern auf zwei Vollgeschossen sowie dem ausgebauten Keller. Foto: Roth-Massivhaus / Gerhard Zwickert

Von hier gelangen die Bewohner auch auf den Balkon. Großzügig dimensioniert sind Schlaf- und Ankleidezimmer, deren Lage zur Gartenseite die gewünschte Ruhe sichert. Arbeitszimmer und ein hochwertig ausgestattetes Bad mit Wanne und bodengleicher Dusche komplettieren das Obergeschoss. Mindestens zwei gute Gründe führten zur Entscheidung für einen Vollkeller: Der bietet auf 85 Quadratmetern neben der Haustechnik genug Platz für Hobby und Archiv sowie einen Wohnbereich für Gäste. Vorausschauend geplant, könnte hier bei Bedarf eine Pflegekraft einziehen. Auch der spätere Einbau eines Fahrstuhls wurde bereits berücksichtigt. Das Fazit der Bewohner ist eindeutig: „Wir genießen jeden einzelnen Tag.“ Und die ein oder andere Frage von Passanten wurde Frau Knabe auch schon über den Zaun gereicht: „Unser Schmuckstück bekommt Beifall. Da kann ich Roth-Massivhaus guten Gewissens weiterempfehlen.“

 

 

Der Beitrag entstand in Kooperation mit Roth-Massivhaus.

 

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