Steiff produziert Kindermöbel.

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Steiff steht für Stofftiere. Nun hat die Traditionsfirma gemeinsam mit Wellemöbel eine eigene Kindermöbelkollektion entworfen. Die Steiff Kindermöbel entsprechen höchsten Sicherheitsstandards. 

Die fünfteilige Kindermöbelkollektion „Babyzimmer Margarete“ von Steiff besteht aus einer Wickelkommode, einem Babybett, einem Wandregal, einem zweitürigen Kleiderschrank sowie einer viertürigen Kommode. Ebenfalls erhältlich sind Regale, ein breiter Kleiderschrank sowie Juniorbettseiten 
für den Umbau vom Baby- zum
 Kinderbett.

Die Steiff Kindermöbel machen nicht nur optisch etwas her. Sie sind, wie viele Kinderzimmer-Produkte, auch funktional. Der Clou: Die Steiff Kindermöbel wachsen quasi mit den Kindern. Denn das Bett kann zum
 Kindersofa umgebaut und der
 Wickelaufsatz 
entfernt werden. So können die Möbelstücke später auch im Kinderzimmer genutzt werden.

Kindgerecht

Die Steiff Kindermöbel sind in einem neutralen Weiß gehalten. Bei der Ausstattung wurde auf zahlreiche Details geachtet, um einen entsprechenden Schutz zu gewährleisten. So ist zum Beispiel der Kopfschutz am Wickelaufsatz aus Plüsch. Dadurch wird verhindert, dass das Kleinkind sich stoßen kann.

Die Höhe des Bettes lässt sich individuell einstellen. Darüber hinaus kann unter dem Lattenrost eine Lichtleiste angebracht werden. Das Licht reagiert auf Bewegungen, sodass das Kind im Hellen ein- und aussteigen kann. Damit nicht genug: Zu jedem Babybett gibt es einen Bärenkopf-Anhänger geschenkt.

Die Steiff Kindermöbel ziert natürlich das bekannte Markenlogo. Foto: Steiff

Geprüfte Kindermöbel

Die Steiff Kindermöbelkollektion ist nach der Gründerin von Steiff benannt. Margarete Steiff gründete 1880 die gleichnamige Spielwarenfabrik, deren Plüschtiere heute weltweit bekannt sind. Der Teddybär wurde 1902 von Richard Steiff, einem Neffen der Firmengründeri, entworfen. Es war der weltweit erste Plüschbär mit beweglichen Armen und Beinen. Zum Portfolio gehören heute auch Kindermode oder Kuscheldecken.

Die Wellemöbel-Produkte werden in 
Deutschland unter strengsten
 Auflagen produziert. Sie tragen das Zertifikat „Blauer Engel“ für besonders gesundheitsunbedenkliche Bestandteile und nachhaltige Herstellungsverfahren. Darüber hinaus garantiert das GS-Zeichen eine TÜV-geprüfte Sicherheit in Hinblick auf geltende sicherheitstechnische Vorgaben wie die Abrundung von Kanten oder die standardisierten Abstände zwischen Gittersprossen.

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