Schiefer als wetterfeste Verkleidung.

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Viele Hausbesitzer kennen das – vor allem nach nassen und frostigen Wintermonaten: Irgendwann bröckelt der Putz am Kamin und splittert die Holzblende am Carport. Was in den ersten Neubaujahren gut aussieht ist meist nicht für die Ewigkeit gedacht. Schutz und Schönheit verbindet eine Sanierung von besonders beanspruchten Bauteilen mit Schiefer: Das Naturprodukt schafft durch die blaugraue und seidig schimmernde Oberfläche nicht nur besondere Akzente am Haus sondern sorgt auch für einen dauerhaften Schutz vor Regen, Schnee und Wind. Die Eindeckung einer mit Schiefer ist beim Neubau wie bei Sanierungsfällen meist einfacher und günstiger als gedacht: Die vier bis sechs Millimeter starken Schiefersteine werden auf einer Unterkonstruktion aus Holz befestigt – und trotzen fachgerecht auf dem Dach oder der Fassade angebracht ein ganzes Bauherrenleben lang selbst schwierigsten Wetterlagen. Für Kamine, Ortgänge, Attiken, Giebel und Gauben gibt es kaum etwas Haltbareres“. Schiefer aus den Tiefen der Natur (in Deutschland gibt es moderne Schieferbergwerke in der Eifel) ist dank moderner Verarbeitungstechniken heute in vielen klassischen wie modernen Formaten lieferbar und harmoniert ästhetisch mit zahlreichen anderen Materialien. Infos, Ideen und Broschüren zu Materialkombinationen und Details mit Schiefer gibt’s von Rathscheck.

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