Auf die Fensterbank kommt es an.

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Fenster sind die Schnittstellen zwischen Außen- und Innenwelten. In der Wohnung weiten sie den Blick nach draußen, umgekehrt werden flüchtige Einblicke in die häusliche Privatsphäre gewährt. Mit dem Rückzug von Vorhängen und Gardinen rücken Fensterbänke in den zentralen Fokus: modern müssen sie sein, widerstandsfähig, anpassungsfähig, variantenreich und natürlich ein perfekt gestalteter Eye-Catcher. Diese Wünsche zu erfüllen, gelingt zum Beispiel dem Schichtstoff-Erfinder Sprela GmbH aus dem brandenburgischen Spremberg. Der Anspruch an Funktion und Design ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Moderne Kunden sehen „Fenster“ heute als ganzheitliches System: Rahmen, Glas, Jalousie, Beschlag, Sicherheitstechnik und Fensterbank – von allen Teilen wird ein erstklassiges „Zusammenspiel“ erwartet, an alle werden umfassende Produktforderungen gestellt.

Sprela bietet eine große Vielzahl verschiedener Profile und Dekore an – in jedem Fall an der Oberfläche gekrönt durch ein hochbelastbares, wertiges und angenehm „begreifbares“ Laminat. Schließlich verfügt Sprela als Erfinder von Hochdrucklaminaten (HPL) über einen Know-how-Vorsprung, der bis ins Jahr 1930 zurückreicht. Die Oberflächendekore reichen von Weiß und Aluminium über Marmor und Schiefer bis hin zu Holznachbildungen von Buche bis Pinie. Charakteristisch sind die hohe Kratzfestigkeit einschließlich eines überdurchschnittlichen Mikrokratzwiderstands, die Unempfindlichkeit gegenüber UV-Strahlung, gegen Stoß und Abrieb, Hitze oder Kälte, Trockenheit oder Feuchte.

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