Großformatige und bodentiefe Fenster liegen im Trend. Sie stehen für zeitgemäßes Wohnen und Lebensqualität. Dank der ausgezeichneten Wärmedämmung sind Energieverluste kein Argument mehr, auf große Fensterflächen zu verzichten.

Bodentiefe Fenster werden im Erdgeschoss wie auch in den oberen Stockwerken eingebaut. Neben der sogenannten Festverglasung, also nicht zu öffnenden Fenstern, gibt es unterschiedliche Formen raumhoher Verglasungen, die man in drei Kategorien gliedern kann:

  • Schiebesysteme
  • Schiebe-Drehsysteme
  • Glas-Faltwände

Schiebesystem

Schiebesysteme können sowohl nach rechts als auch nach links geöffnet werden und laufen, je nach Anzahl der Fenstertüren, ein-, zwei- oder dreispurig. Zahlreiche Hersteller realisieren bei den Schiebesystemen zudem Ecklösungen.

Panoramaverglasung über die gesamte Fassade
Eine Glasfassade bietet einzigartige Panoramablicke nach draußen. Wie elegant sich raumhohe Hebe-Schiebetüren in eine Pfosten-Riegel-Konstruktion einfügen, zeigt Kneer-Südfenster mit seiner rahmenlosen Tür „HST 115 Sky Plus“. Foto: Kneer Südfenster

Schiebe-Drehsystem

Bei einem Schiebe-Drehsystem werden die einzelnen Glaselemente über eine Bodenschiene zur Seite geschoben und dann nach innen oder außen weggeklappt, sodass die Fassade in ganzer Breite geöffnet werden kann.

Glasfaltwand

Ebenfalls ein volles Panorama ermöglicht die Glas-Faltwand, indem die einzelnen Flügel im Paket beiseite geschoben werden, dank raffinierter Technik geräuscharm und mit geringem Kraftaufwand.

Alle bodentiefen Fenster bieten weitläufige Rundumblicke, wenn sie ums Hauseck gehen, und himmlische Aussichten, wenn sie in großflächiger Reihung im Schrägdach liegen.

Und sie werden immer beliebter, denn viele Probleme vergangener Jahre existieren dank modifizierter Fenstertechnik nicht mehr. Zur attraktiven Optik kommt eine verbesserte Energiebilanz.

Bodentiefe Fenster für eine Rundum-Aussicht.
Die bodentiefen Fenster lassen sich bei gutem Wetter einfach zur Seite schieben. So wird eine Verbindung von Innen- und Außenbereich geschaffen. Foto: Solarlux

Bodentiefe Fenster mit guter Wärmedämmung

Moderne Fenster weisen im Vergleich zur Zeit um 1995 eine um gut 300 Prozent verbesserte Wärmedämmung auf. Die Profile sind dicker, die Rahmen sind dicht. Wo früher einfache Doppelscheiben die Kälte leidlich pufferten, sitzen heute eine Verglasung mit Beschichtung und Edelglasfüllung oder sogar eine Dreifachwärmedämmverglasung, die ein angenehmes Raumklima garantieren.

Zuglufterscheinungen oder Eisblumen sind Schnee von gestern – vorausgesetzt, es handelt sich um Qualitätsprodukte, die mängel- und wärmebrückenfrei eingebaut wurden. Dann aber gilt: Wer alte Fenster austauscht, macht einen Quantensprung in Sachen Energieeffizienz und Komfort – und erhöht gleichzeitig die Lebensqualität.

bodentiefe Fenster mit Panoramablick
Bodentiefe Fenster können mit Schiebetüren kombiniert werden. Hebe-Schiebetüren öffnen den Raum großflächig nach außen, lautlos und kinderleicht, hier mit flacher Bodenschwelle. Foto: Kneer

Es lohnt sich, kleine Fensterflächen im Rahmen einer Modernisierung zu vergrößern, denn die großen Fenster sorgen jederzeit für ausreichend Tageslicht im Inneren. Das wirkt sich, wie Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) anmerkt, auch auf den Stromverbrauch positiv aus: „Umso mehr Fensterfläche ein Haus hat, desto länger können Lampen über den Tag hinweg ausgeschaltet bleiben.“

So lässt sich auch viel Energie sparen. In der kühlen Jahreszeit wärmt die Sonne die Räume hinter den riesigen Scheiben: Dann kann man die Heizung ausschalten und das Budget profitiert vom passiven solaren Energiegewinn.

Bodentiefe Fenster perfekt gerahmt

Bodentiefe Fenster sind auffallend groß, mit durchgängigen Flächen, die kaum bis gar nicht durch Verstrebungen oder Unterteilungen unterbrochen werden. Und sie erzielen eine ganz spezielle Wirkung, wenn sie sich über mehrere Geschosse, womöglich sogar übergangslos bis in die Dachflächen hinein erstrecken.

Sie können überall dort eingesetzt werden, wo es die statischen Bedingungen der Hauswand erlauben, allerdings müssen Glas und Rahmenkonstruktion besonders stabil sein. Ein hohe Materialstabilität bieten Aluminium- wie auch Stahlfenster, in die Sicherheitsglas eingesetzt wird.

Raumhohe Schiebetüren
Der Wohnraum ist durch raumhohe, offene Systeme definiert, die den Blick nach draußen freigeben. Die Schiebetüren erlauben eine variable Öffnung, sodass der Wohnraum im Sommer geöffnet werden kann. Foto: Schüco

Um die schlechte Wärmedämmung von Metall zu kompensieren, wird bei der Rahmenherstellung das Metall mit Holz oder Kunststoff kombiniert oder mit Hohlkammerdämmprofilen ausgestattet.

Ein Sonderfall sind Fensterscheiben, die rahmenlos direkt in die Fassade integriert werden. Hier scheinen sich die Wände fast aufzulösen, verbunden mit einem unendlichen Gefühl von Freiheit.

Ganzglasecken

Ganzglasecken sind Verglasungen über Eck. Sie bieten ein ganz besonderes Panorama und eine außergewöhnliche Optik im Inneren. Die Planung von Übereckverglasungen ist jedoch deutlich aufwendiger und komplizierter als der normale Einbau von bodentiefen Fenstern.

Festverglasung über zwei Wände
Panoramafenster lassen sich auch über mehrere Wände installieren. Dieses riesige Panorama bindet auch die Terrassentür mit ein. Foto: Heroal

Die Einwirkung von Feuchtigkeit auf den Randverbund sowie UV-Strahlung oder mechanische Spannungen müssen zwingend verhindert werden. Darüber hinaus muss darauf geachtet werden, dass anschließende Materialien, wie Kleb- oder Dichtstoffe mit dem Glas harmonieren.

Letztlich kommen noch Klimalasten, wie Winddruck oder Windsog hinzu, die beachtet werden müssen. Verlassen Sie sich deshalb bei der Planung unbedingt auf einen Spezialisten.

Außerdem kann es bei Ganzglasecken zu Tauwasserbildung kommen. Dem muss durch wärmetechnisch verbesserten Isolierglasabstandshalter entgegengewirkt werden.

Bodentiefe Fenster nachträglich einbauen

Bodentiefe Fenster können auch nachträglich eingebaut werden.
Dank der bis ins Dach reichenden Verglasung „heroal S 77“ erhellt nun Tageslicht den Treppenaufgang dieses Einfamilienhauses. Foto: Heroal

Alte Fenster gehören zu den wärmetechnischen Schwachpunkten von Bestandsgebäuden: Die Dichtungen zwischen dem Blendrahmen und dem beweglichen Flügelrahmen sind mürbe und rissig.

Ältere Modelle haben teils gar keine Dichtlippen und warme Luft strömt ungehindert nach draußen. Ein weiterer Teil der Energie entweicht durch die Verglasung. Daher entsteht im Winter in Nähe der Scheiben das Gefühl der „Kältestrahlung“, die eigentlich ein Wärmeentzug ist.

Das Dämmvermögen wird mit dem U-Wert angegeben, je kleiner er ist, desto besser. Eine Ein-Scheiben-Verglasung erreicht stolze 5 W/(m2K), mit der Drei-Scheiben-Wärmeschutz-Verglasung ist der U-Wert heruntergegangen bis auf 0,7 W/(m2K).

Deckenverglasung und bodentiefe Fenster
Am meisten Sonne kann in einen Raum mit Deckenverglasung fallen. Die Kombination aus Faltwand und transparenter Dachabschleppung beschert dieser Familie in den Niederlanden eine größtmögliche Lichtausbeute. Foto: Solarlux

Abdichtungen im Altbau

Sehr viel verdankt diese Entwicklung der Passivhaus-Idee: Häuser, die ohne gängige Heizung auskommen, können sich nur minimale Energieverluste leisten, sollten an kälteren Tagen aber so viel Sonnenwärme wie möglich aufnehmen.

Durch die bessere Abdichtung der Fenster kann Raumluftfeuchtigkeit allerdings nun nicht mehr durch Fugen und Ritzen entweichen. Das kann in nicht gedämmten Altbauten zum Problem werden.

Während die Feuchtigkeit früher vor allem innen am kalten Fensterglas kondensierte, macht sie das jetzt auch an den kühleren Laibungen und an Außenwänden. Daher ist eine gleichzeitige Dämmung der Fassade sinnvoll.

Schiebedachfenster erlauben besonders großzügige Ausblicke und können nachgerüstet werden.
Schiebedachfenster erlauben besonders großzügige Ausblicke und bringen viel Licht ins Dachgeschoss. Temperatursensoren, Regen- und Windwächter sorgen automatisch für perfekten Sonnen- und Witterungsschutz. Foto: Lideko

Zudem muss man entweder häufiger Stoßlüften oder eine Lüftungsanlage einbauen. Inzwischen gibt es Lüftungssysteme, die direkt in den Fensteraufbau integriert sind, teilweise sogar mit Wärmerückgewinnung. Sie erwärmen die einströmende Frischluft mit der Wärme der verbrauchten Abluft – was zusätzlich Heizkosten einspart.

Generell sollte einer Fenstererneuerung eine Vor-Ort-Beratung durch einen qualifizierten unabhängigen Energieberater vorausgehen. Dieser kann beurteilen, ob eine Kopplung mit anderen Energiesparmaßnahmen sinnvoll oder gar notwendig ist.

Die Beratungsleistung wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle mit einem Zuschuss gefördert. Die eigentliche Modernisierung unterstützt die KfW Bank mit zinsgünstigen Krediten oder Zuschüssen.

Schiebetüren

Schiebetür öffnet Wohnbereich
Auf Edelstahl-Laufwagen und -Schienen lässt sich das Fenster „cero“ ganz leicht zur Seite schieben. Die Entwässerung erfolgt kontrolliert und wird von einer Glasfalz-Belüftung unterstützt. Foto: Solarlux

Grundsätzlich empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Architekten. Die Investitionen sind höher als für einen einfachen Fenstertausch, die Eingriffe in die Bausubstanz umfangreicher und die Gestaltungsspielräume größer.

Umso wichtiger sind eine sorgfältige Planung und Ausführung. Wenn das Gesamtkonzept stimmt, profitieren Bewohner mit Weitblick von einer Wertsteigerung des Hauses. Neben Faktoren wie Sicherheit, Schutz und Funktionalität spielen individuelle Bedürfnisse eine wichtige Rolle fürs Wohlbefinden nach dem Umbau.

Beliebt ist beispielsweise im Erdgeschoss der „transparente“ Übergang vom Wohnzimmer in die Natur. Dabei werden meist Festverglasungen mit Flügel- oder Schiebetüren kombiniert. Schiebetüren brauchen keinen zusätzlichen Platz. Sie werden parallel zur Wand geführt und haben in geöffnetem Zustand den Charakter eines Durchgangs.

breite Loggia bietet Panoramablick
Statt Dachfläche oder Gaube bietet sich eine breite Loggia an, deren Öffnung vollständig verglast und im Sommer komplett geöffnet werden kann. Foto: Velux

Komfortabel und kindersicher

Noch komfortabler sind bodentiefe Hebe-Schiebe-Türen. Auch sie laufen parallel, haben jedoch eine ausgefeiltere Technik, die eine sichere, komfortable und kinderleichte Bedienung ermöglichen. Damit ist man dank ihrer Breite optimal vorbereitet, falls zu einem späteren Zeitpunkt Barrierefreiheit zum Thema werden sollte.

Am besten ist eine schwellenlose Ausführung einschließlich adäquater Entwässerung der Terrasse. So kann die Nachrüstung auf die Automatisierung der Tür für eine noch leichtere Bedienbarkeit beschränkt werden.

Noch breitere Durchgänge ermöglichen Falt-Schiebe-Anlagen, bei denen bewegliche Türflügel in größerer Reihung einfach „eingeklappt“ und an die Wand geschoben werden. Auch in den oberen Stockwerken bestechen breite Fensterfronten – ganz gleich, ob davor ein Balkon oder eine Dachterrasse liegen oder die Fassade abfällt, ob sie bodentief ausgeführt sind oder eine niedrige Brüstung haben.

Wenn eine Absturzsicherung vorhanden ist, spricht ebenfalls nichts gegen breite Schiebefenster oder -türen, die den Wohnraum dahinter im Sommer quasi in eine überdachte Terrasse verwandeln.

Mit besonders gedämmten Profilen und Dreifachverglasung.
Mit besonders gedämmten Profilen und Dreifachverglasung kann eine solche Glasfaltwand durchaus Passivhausstandard genügen. Im Sommer lassen sich die Fenster zusammenfalten und verwandeln den Wohnraum in eine überdachte Terrasse. Foto: Solarlux

Sichtschutz nach Bedarf

So schön die ungehinderte Sicht nach draußen sein kann, so nervtötend sind vor allem im Erdgeschoss die Blicke neugieriger Nachbarn und Fußgänger. Wer es nicht mag, wenn das Familienleben quasi im öffentlichen Raum stattfindet, braucht entweder ein riesiges Grundstück oder einen geeigneten Sichtschutz.

Die Alternative zu dichten Bepflanzungen sind technische Mittel wie elektrisch schaltbare Verglasungen, die auf Knopfdruck von klar auf matt wechseln oder geätzte beziehungsweise satinierte Oberflächen. Diese Lösung bietet sich für sehr private Räume wie das Bad an, da der Panoramaeffekt verloren geht.

Dezenter Sicht- und Sonnenschutz für bodentiefe Fenster
Dezente Rollos im Inneren bieten Sicht- und Sonnenschutz, ohne die Optik zu stören. Bei raumhohen Verglasungen von Heroal erfolgt die Verschattung beispielsweise mithilfe des Zipcreen-Systems „heroal VS Z“. Der textile, in die Fassade integrierte Sonnenschutz wird per Knopfdruck oder Funk ausgefahren und kann auch ins Smart Home eingebunden werden. Foto: Heroal

Im übrigen Wohnbereich fährt man mit flexiblen Systemen wie Vorhängen, Flächengardinen, Lamellensystemen etc. besser, die je nach Ausführung  Sonnenschutz bieten können.

Im Sommer droht hinter Fensterscheiben Hitzestau, der unter schrägen Dachfenstern besonders extrem werden kann, wenn keine Vorkehrungen getroffen werden. Innen liegende Rollos, Plissees oder Jalousien, die auch als zwischen den Scheiben liegendes System angeboten werden, sorgen für Blendfreiheit.

Glas-Faltwände
Glas-Faltwände bieten großflächige Öffnungskonzepte zur maximalen Raumöffnung. Eine Faltwand von fünf Metern Breite lässt sich mühelos auf ein 50 Zentimeter breites Flügelpaket zusammenfalten. Auch hier mit barrierefreiem Zugang in den Garten. Foto: Solarlux

Effektiver Sonnenschutz

Trotzdem ist die Wärmeentwicklung immer noch sehr stark, da die Sonnenstrahlen weiterhin auf die Scheiben treffen. Wirkungsvoller sind außenliegende Vorrichtungen, wie z.B. eine Markise oder ein Rollladen gehören. Sie reduzieren den solaren Wärmeeintrag um bis zu 75 Prozent.

Neben getönten Scheiben schaffen neue textile Materialien und Systeme den Spagat zwischen Sonnen- und Sichtschutz, ohne den Bewohner „einzusperren“. Die Hitze wird reduziert, ohne den Lichteinfall oder den Durchblick zu stören – allerdings nur für die Bewohner. Einblicke von außen scheitern am für Passanten undurchdringlich wirkenden Material.

Die Automatisierung der Sonnenschutzsysteme mittels Smart Home Technologie erhöht den Komfort. Damit fährt beispielsweise die Markise rechtzeitig aus, sobald sich die Sonne zeigt, und fährt wieder zurück, bevor Sturm oder Regen Schaden anrichten können.

Das beste Beschattungssystem nützt nichts, wenn es nicht adäquat bedient wird. Durch eine automatische Steuerung lässt sich dies dagegen bewerkstelligen, ohne dass die ständige Anwesenheit der Bewohner erforderlich ist.

Lüftungskonzept erforderlich

Sobald in einem Altbau mindestens ein Drittel der Fensterflächen ausgetauscht wird, muss ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellt werden. Dies soll verhindern, dass es aufgrund dichter Fenster zu Feuchte- und Schimmelschäden kommt.

Bei der sogenannten Lüftung zum Feuchteschutz, der ersten von vier geforderten Lüftungsstufen, muss beispielsweise ein ausreichender Luftaustausch sichergestellt werden, der auch ohne Zutun des Benutzers, also ohne aktives Lüften funktioniert.

Eine Möglichkeit, diese Grundlüftung zu erreichen, sind integrierte Fensterlüfter, die in den Fensterfalz eingebaut werden, dort wo Fensterrahmen und -flügel aufeinandertreffen. Obwohl Luft strömt, geht kaum Wärme verloren. Bei starkem Wind schließt sich der Fensterlüfter.

Auf Sicherheit achten

Bodentiefe Verglasungen
Wie geschmackvoll ein Haus mithilfe von Verglasungen modernisiert werden kann, zeigt dieses Objekt in Bergisch Gladbach. Doch so schön bodentiefe Fenster und Panoramaausblicke sind, Sicherheit und Einbruchschutz dürfen nicht vergessen werden. Foto: Schüco/Christian Eblenkamp

In den oberen Stockwerken ist Verbundsicherheitsglas vorgeschrieben. Fenstertüren in oberen Stockwerken brauchen eine Absturzsicherung in Form von Brüstungsgittern oder einer – weniger auffälligen – Glasabsperrung.

Bei niedrigen Brüstungshöhen unter 90 Zentimetern muss in oberen Stockwerken vor Fenstern, die sich öffnen lassen, ein Brüstungsstab als Absturzsicherung angebracht werden.

Als Einbruchschutz ist vor allem im Erdgeschoss eine erhöhte Widerstandsklasse bei den Fenstern und Terrassentüren unverzichtbar. Komponenten sind einbruchhemmende Verglasungen, stabile Fensterflügel und -rahmen, widerstandsfähige Beschläge, Verriegelungen, Schlösser und Rollläden mit Hochschiebesicherung oder automatische Anlagen, die durch zeitgesteuerte Auf- und Abfahrbewegungen auch bei Abwesenheit Anwesenheit simulieren.

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