Schicke Zimmertüren verleihen Ihrem Traumhaus den letzten Schliff.

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Zimmertüren
Die perfekte Zimmertür finden: Zur Auswahl stehen unterschiedliche Materialien, Zargenarten und Rahmen. Foto: Philipp Berndt/Unsplash

Wenn das Haus endlich steht, lässt sich mit den passenden Zimmertüren der letzte Schliff verleihen. Zur Auswahl stehen viele unterschiedliche Modelle, sodass sicherlich jeder Bauherr fündig wird.

Egal ob Sie es lieber schlicht und klassisch mögen oder doch lieber eine elegante Zimmertür mit Zarge wünschen – es ist vieles möglich. So gibt es für jeden Einrichtungsstil die passende Tür.

Sie können aus unterschiedlichen Materialien, Zargenarten und Rahmen wählen. Sehen Sie sich in Ruhe um, um das passende Modell für Ihre Zwecke zu finden. Im Onlineshop casando.de zum Beispiel finden Sie eine große Auswahl an Zimmertüren. Wir erläutern, was Sie beim Kauf von Innentüren alles beachten sollten, wie Sie die die normale Türbreite ausmessen und welche Zargen und Zarge Maße es gibt.

Was für Zargen gibt es?

Zunächst einmal sollten Sie wissen, welche Zarge es sein soll. Wünschen Sie sich eine Flügeltür, oder doch eher eine Schiebetür? Zudem spielt auch die Wandstärke eine entscheidende Rolle.

Achten Sie beim Kauf auch darauf, dass die Tür zum Design Ihres Hauses passt. Gleiches gilt auch für die Zarge, die unsichtbar sein kann oder einen Kontrast zu der Farbe der Tür bildet. Zudem gibt es diese ebenfalls in unterschiedlichen Ausführungen. Sie können sich entscheiden, ob es eine Blockzarge, eine Eckzarge oder eine Umfassungszargen sein soll.

Wie messe ich eine Zimmertür aus?

Vor dem Kauf einer Innentür sollten Sie möglichst genau nachmessen, wie groß diese sein darf. Denn nichts ist ärgerlicher, als nach dem Kauf zu bemerken, dass sie zu klein oder zu groß ist. Messen Sie daher lieber einmal mehr nach, um auf der sicheren Seite zu sein. Zudem sollten Sie wissen, aus welchen Teilen eine Tür besteht:

  • Türblätter: sind der bewegliche Teil der Tür
  • Zargen: geben der Tür in der Wand Halt
  • Maueröffnungsmaß: die Größe der Öffnung
  • Wandstärke: Dicke der Wand mit Putz beziehungsweise Fliesen

Die Höhe ausmessen

Zunächst messen Sie die Höhe der Tür aus. Dafür setzen Sie den Zollstock an mindestens zwei unterschiedlichen Punkten an. Gemessen wird von der Oberkante des Bodens bis zur unteren Kante des Mauerwerks. Achten Sie zudem darauf, dass Sie die Stärke des gewählten Untergrunds einrechnen. Denn wenn Sie das nicht tun, kann es passieren, dass die Tür später nicht passt.

Die Breite

Auch bei der Breite setzen Sie den Zollstock an mindestens zwei, besser aber noch drei, Stellen an. Dabei bekommen Sie logischerweise auch mehrere Messergebnisse. Davon ist für Sie das Kleinste relevant. Denn anhand dieses Wertes wählen Sie ein passendes Türblattmaß aus.

Die Wandstärke

Anders als bei der Höhe und der Breite ist beim Ausmessen der Wandstärke der größte ermittelte Wert entscheidend. Diesen brauchen Sie, um die passende Zargengröße auszuwählen. Messen Sie die Wandstärke am besten an sechs unterschiedlichen Punkten der Wand. Hierbei ist es zudem auch wichtig, dass Sie dabei den Putz beziehungsweise in der Küche oder im Badezimmer die Fliesen einberechnen. Handelt es sich noch um einen Rohbau, sollten Sie sich erkundigen, ob Letztere später noch an die Wand kommen und welche Dicke sie haben werden. Den jeweiligen Wert addieren Sie dann zu der ermittelten Wandstärke hinzu.


Tipp: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie alles korrekt ausgemessen haben, können Sie diese mit den gängigen DIN-Maßen (Höhe und Breite) und auch mit den Herstellerangaben in Sachen Wandstärke vergleichen. Sind diese identisch, haben Sie alles richtig gemacht und können die neuen Türen bestellen.


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