Zwar nicht über Nacht, aber doch einen ganzen Nachmittag lang hat Familie Schmitt das Musterhaus ausprobiert. Bei einem solchen „Test“ können Eltern und Kinder herausfinden, ob Raumgrößen und -aufteilung passen, die Ausstattung zusagt und sich ein Wohlfühlerlebnis einstellt. Schmitts wären am liebsten sofort eingezogen.

Nach einem schönen Sommertag findet sich die ganze Familie im Garten zum Grillen ein.
Genau so soll es später im eigenen Zuhause auch sein: Nach einem schönen Sommertag findet sich die ganze Familie im Garten zum Grillen ein. Foto: SchwörerHaus

Zögerlich zieht sich die kleine Emilia die Mütze über die Ohren. „Warum müssen wir denn jetzt schon gehen“, scheint ihr skeptischer Blick zu sagen. „Gerade hatten wir doch noch so viel Spaß in diesem Haus.“ Alles durfte sie ausprobieren: die begehbaren, wie Spielhäuschen gestalteten Einbauschränke, das Puzzle auf dem Esstisch in der Küche, den gefederten Hocker vor dem Fenster-Schreibplatz im Erdgeschoss mit Blick in den Garten. Da kam sie sich schon richtig erwachsen vor, obwohl ihre Beine noch viel zu kurz sind, um den Boden zu berühren. Toll findet sie auch die Garderobenecke in der Diele, in der sie jetzt steht: Dort gibt es viele große Haken für die Jacken und eine mit Stoff bezogene und mit Kissen gepolsterte Sitzbank, wo sie ganz bequem ihre Schuhe ausziehen kann. Dank der mit hellem Holz verkleideten Wände ist es in der Diele richtig gemütlich – fast wie in der Berghütte, wo Emilia mit ihren Eltern mal in den Ferien war.

Markus Schmitt liebt das Kochen
Markus Schmitt liebt das Kochen – und in dieser Küche kann ihm Tochter Emilia problemlos Gesellschaft leisten. Foto: SchwörerHaus

Familienfreundlicher Grundriss

Janine und Markus Schmitt können ihre Tochter gut verstehen. Auch ihnen sind die pfiffigen Einrichtungsideen aus der Schwörer Designschreinerei und dem eigenen Küchenstudio sowie der moderne Materialmix aufgefallen. „Unter dem Gesichtspunkt der Pflegeleichtigkeit punkten bei mir natürlich der geschmackvolle Fliesenbelag im Erdgeschoss und der Teppichboden im Obergeschoss, die hier zur hochwertigen Grundaus – stattung gehören“, erzählt die Mutter. Besonders angetan sind die Eltern vom familienfreundlichen Grundriss des Hauses: Die große Diele bietet viel Stauraum sowie Platz für den Kinderwagen & Co. Kochen, Essen, Wohnen gehen offen ineinander über, allerdings gliedert die mittig angelegte, einläufige Treppe den Raum in zwei Bereiche – gesellige „Wohnküche“ und ruhigere „Entspannungszone“. „Das gefällt mir, so hat man von der Couch aus nicht immer die Küche im Blick“, sagt der Vater. Eine Schiebetür verbindet den Wohnraum mit einem Multifunktionalbereich, der als Arbeits- oder Gästezimmer genutzt und auch von der Diele aus erschlossen werden kann.

Janine Schmitt schätzt ein entspanntes Sitzen auf der Couch, ohne dabei den spielenden Nachwuchs aus dem Blick zu lassen. Foto: Schwoerer
Janine Schmitt schätzt ein entspanntes Sitzen auf der Couch, ohne dabei den spielenden Nachwuchs aus dem Blick zu lassen. Foto: SchwörerHaus

Über diesen Raum lässt sich das Haus zudem direkt von der Garage aus betreten. Letztere ist im Musterhaus Villingen-Schwenningen als Büroanbau mit Technikraum angelegt – eine praktische Variante, zum Beispiel beim Bau auf Bodenplatte ohne Keller. „Man merkt bei jedem Schritt, dass sich die Planer bei diesem Haus Gedanken über verschiedene Nutzungsmöglichkeiten gemacht haben. Durch die vielen offenen oder miteinander verbundenen Räume sind die Wege nicht weit und das Haus wirkt gleich doppelt so groß. Der Multifunktionalraum macht es in Verbindung mit dem Duschbad im Erdgeschoss total flexibel“, begeistert sich Markus Schmitt. Das Obergeschoss beeindruckt die Eltern mit einem unerwartet großzügigen Raumgefühl dank guter Flurbelichtung, hohem Kniestock und einer Dachneigung von 35°. Auch die begehbaren Schränke in jedem Z immer und die Durchgangstür zwischen den beiden Kinderzimmern finden ihren Zuspruch. „Ich frage mich, warum man Kinderzimmer nicht öfter auf diese Art miteinander verbindet, das fördert doch sicher das geschwisterliche Miteinander“, sagt Janine Schmitt.

Offene Grundrisse kommen vielen jungen Familien sehr entgegen.
Offene Grundrisse kommen vielen jungen Familien sehr entgegen. So wirkt das Haus großzügiger und überall entsteht Platz zum Spielen. Foto: SchwörerHaus

Mit Photovoltaik zum Energieplus-Haus

Als Effizienzhaus 55 angelegt, wird das Haus mit einer Photovoltaikanlage optional zum Energieplus-Haus, das mehr Energie produziert, als es verbraucht. Janine und Markus Schmitt lassen sich die Haustechnik vom Bauberater erklären. Die Komponenten der Schwörer Energieplus-Haustechnik greifen Hand in Hand – ein in sich schlüssiges System, das den Bewohnern ein Maximum an Wohnkomfort bietet. Basis ist die ab Werk hoch wärmegedämmte und luftdichte Gebäudehülle mit 3-fach verglasten Fenstern. Den restlichen Wärmebedarf deckt die Frischluftheizung mit kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung, die neben gesunder Luft auch noch ein Energierecycling von ca. 90 Prozent bietet. Beim Musterhaus ist die Photovoltaikanlage auf beiden Dach hälften optisch unauffällig integriert. Der Energiespeicher im Technikraum ist zwar nicht zwingend nötig, jedoch eine sinnvolle Ergänzung, da damit die Solarstrom-Eigenverbrauchsquote gesteigert wird. Darüber hinaus wird er von der KfW-Bank gefördert.

Hier signalisieren Vordach, integrierte Garage sowie Photovoltaik schon von Weitem modernes Wohnen.
Der erste Eindruck zählt – von außen wie von innen. Und hier signalisieren Vordach, integrierte Garage sowie Photovoltaik schon von Weitem modernes Wohnen. Foto: SchwörerHaus

Viel Haus für ein überschaubares Budget

Der schmucke Satteldachklassiker mit seiner eleganten Kombination aus weißer Putz- und dunkler Lamellenfassade sowie den Akzenten der Fensterrahmen, der Haustür und der Eingangsüberdachung gefällt Familie Schmitt ausgesprochen gut. Auch die unterschiedlichen Fensterformate – zum Teil mit Festverglasungen und Fensterbändern über Eck – stoßen bei den Bauwilligen auf positive Resonanz: „Wir brauchen nicht überall bodentiefe Fenster. Wichtig ist eine gute Belichtung ohne die Möblierbarkeit der Räume zu vernachlässigen.“ Bleibt die Frage nach dem Preis. Das Haus sei weitestgehend im Schwörer Standard ausgestattet und damit durchaus bezahlbar, stellt Familie Schmitt überrascht fest. Und aufgrund seiner kompakten Maße und der 1,5-Geschossigkeit passt es auch auf die meisten Bauparzellen.

Foto: Schworer
Foto: SchwörerHaus

BAUTAFEL:

Hausbezeichnung: Musterhaus Villingen-Schwenningen E 15-156.3
Bauweise: Effizienzhaus 55
Dach: Satteldach 35°, Kniestock 165 cm
Fassade: Putz, Lamellen
Abmessungen: 8.46 m x 10.66 m
Wohnfläche: EG 91,09 m², DG 64,56 m²
Haustechnik: Schwörer Frischluftheizung mit kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Photovoltaik, Stromspeicher
Hersteller: SchwörerHaus KG

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