Wohngesunde Vliesfasertapete für Kinderzimmer.
Vliesfasertapeten können auch problemlos im Kinderzimmer eingesetzt werden. Sie sind frei von PVC und Weichmachern und schaden somit nicht der Gesundheit. Foto: Erfurt

Bei der Gestaltung des Kinderzimmers spielt nicht nur der eigene Geschmack eine Rolle. Im Kinderzimmer sollten vor allem die Bedürfnisse der kleinen Bewohner berücksichtigt werden.

Anregende Raumgestaltung

Dadurch, dass die Wände die größte Fläche ausmachen, prägen sie das gesamte Kinderzimmer maßgeblich. Lebendige Farben regen die Fantasie an, die Vorlieben Ihrer Kinder sollten Sie hier unbedingt beherzigen.

Ob bunter Anstrich oder fröhliche Tapete ist Geschmackssache, bei letzteren gibt es unzählige Motive für alle Altersstufen, auch mit passenden Bordüren.

Auch der Bodenbelag spielt eine wichtige Rolle, da der Fußboden generell die größte Spielfläche für Kinder ist. Daher muss er gleichzeitig robust, aber auch angenehm warm und weich sein.

Kindgerechte Möbel für alle Altersstufen

Sollte Ihr Kind sich einen farbenfrohen Boden und eventuell bunte Wände aussuchen, können Sie mit Möbeln in einem natürlichen Holzton oder in Weiß einen ruhigen Gegenpol dazu setzen.

Die Möbel sollten auf jeden Fall robust sein. Denn im Lauf der Jahre müssen diese so einiges aushalten, deswegen hält z. B. eine Kollektion aus massivem Fichtenholz tobenden Kindern locker Stand.

Kinderzimmer für Jungs
Dieses Zimmer haben wir für die Kleinsten der Kleinen entworfen. Kuschelig und ruhig – und nicht nur für Jungs! Foto: Studio 3001, Emsdetten

Viele Möbelserien können über die Jahre durch weitere Elemente wie Regale oder Schränke aufgestockt werden. Gerade Kinder haben einen hohen Bedarf an Stauraum für ihre Spielsachen.

Hochbetten sind sehr beliebt, da der Platz darunter genutzt werden kann und sie gleichzeitig Möbel und Spielobjekt sein können. So kann man eventuell eine Rutsche mit dem Hochbett verbinden.

Je nach Alter sind die Anforderungen natürlich komplett unterschiedlich, aber die Wickelkommode aus dem Baby-Zimmer lässt sich später durchaus zum Sideboard umgestalten. Auch ein Babybett kann häufig zu einem Kinderbett umgebaut werden.

Licht ist wichtig – und im Kinderzimmer dürfen die Lichtquellen auch gern etwas verspielter sein.
Licht ist wichtig – und im Kinderzimmer dürfen die Lichtquellen auch gern etwas verspielter sein, wie zum Beispiel bei dieser Eiscreme Lampe. Das Eis leuchtet dank einer sparsamen LED-Lampe im Inneren der Eistüte und wird durch leichten Druck auf das Softeis ein- und ausgeschaltet. In drei Farben erhältlich. Foto: www.takatomo.de

Lichtplanung fürs Kinderzimmer

  • Raumbeleuchtung
    Das Kinderzimmer soll eine Grundhelligkeit haben. Eine gute Möglichkeit sind eingebaute Deckenstrahler, die in einem bestimmten Raster angelegt werden und für gleichmäßige Ausleuchtung sorgen. Optimal wäre eine Dimmbarkeit der Lampen. Lichtsysteme gibt es auch als Spannsystem, mit dem Sie flexibel auf Raumsituationen reagieren können (Schrägen, Nischen o.ä.). Die Pendellampe in der Mitte ist je nach Raumgröße zu wenig.
  • Schreibtischlampe
    Für Schul- und Bastelarbeiten ist eine ausreichende und punktuelle Beleuchtung wichtig. Um das natürliche Licht zu nutzen, sollte der Tisch vor einem Fenster platziert sein. Das Licht sollte beim Schreiben keinen Schatten werfen, für einen Rechtshänder ist der Lichteinfall von links optimal und umgekehrt.
  • Nachttischlampe
    Die Lampe am Kinderbett dient als Einschlafhilfe und Leselampe. Sie darf nicht grell, muss aber punktuell sehr hell sein. Zur Wahl stehen Wand- oder Tischlampen.

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