Schlafzimmer: Ruhige Farben.

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Die Schlafzimmerwand im dezenten Petrol erzeugt eine ruhige Atmosphäre im Raum. Foto: lilasghl/stock.adobe.com

Ruhige Farben im Schlafzimmer fördern einen gesunden Schlaf. Das ist sogar wissenschaftlich erwiesen.

Forscher haben sich in der Vergangenheit immer wieder der wechselseitigen Beziehung von Farben der Schlafzimmerwände und der Qualität des Schlafs auf Seiten der Probanden gewidmet. Immer wieder zeigte sich dabei, dass beruhigende Pastellfarben eine wichtige Rolle spielen.

Wer die Möglichkeit hat, die Wandgestaltung an eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu orientieren, der sollte diese Möglichkeit auf keinen Fall außer Acht lassen. Denn die Wahl der Farben kann sich durchaus auf unsere Stimmung auswirken. Ein leichtes und helles Gelb oder Grün zum Beispiel kann sich demnach positiv auf die Qualität des Schlafs auswirken. Dies ist wiederum praktisch, um erholt in den nächsten Tag starten zu können.

Bilder als Dekoration im Schlafzimmer
Bei der Auswahl der Bilder im Schlafzimmer sollte man darauf achten, dass diese auch farblich zum Rest der Einrichtung passen. Foto: Photographee.eu/stock.adobe.com

Bilder zur Auflockerung

Allein einfarbige Wände sind vielen Menschen derweil zu langweilig. So ist es durchaus legitim, die Schlafzimmerwände mit Bildern aufzulockern. An dieser Stelle empfiehlt es sich, ein Gemälde mit ähnlichen Farben zu wählen, die sich deshalb besser in die gesamte Gestaltung eingliedern.


Die richtige Hängung der Bilder. So geht’s!


Darüber hinaus ist es natürlich sinnvoll, ein ruhiges Bildmotiv zu wählen. Denn unser Unterbewusstsein ist nicht auf eine intensive Betrachtung des Bilds angewiesen, um von diesem zumindest in den nächsten Minuten beeinflusst zu werden. Somit handelt es sich um einen weiteren wichtigen Ansatzpunkt, der mit einem guten Gewissen genutzt werden kann, um die Qualität des Schlafs zu verbessern.

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